smartcon

one inter­face makes it all

smartcontrol mit unserer Steuerung

Smart­con ist eine moderne, ver­läss­li­che und viel­fäl­tige Steue­rung, die über die inte­grierte Antriebs­tech­no­lo­gie wert­volle Infor­ma­tio­nen lie­fert. Ent­wi­ckelt, um Aspekte wie Benut­zer­freund­lich­keit, Fle­xi­bi­li­tät und Zuver­läs­sig­keit in einer Steue­rung zu ver­ei­nen, wurde sie im Laufe der Jahre mit zahl­rei­chen zusätz­li­chen Fea­tures opti­miert, ohne die Grund­tu­gen­den zu ver­nach­läs­si­gen.

Haptik

Um ein ein­fa­ches, feh­ler­freies Arbei­ten mit der Steue­rung zu gewähr­leis­ten, hat SCHIEBEL der Hap­tik große Auf­merk­sam­keit gewid­met. So ist zum Bei­spiel die Bedie­nung über Schal­ter im Feld selbst mit PSA in jedem Umfeld mög­lich. Anwen­der kön­nen sich auf die visu­elle Rück­mel­dung über die Schal­ter­stel­lung ebenso ver­las­sen, wie über die LED-Anzei­gen bei Para­me­ter­än­de­run­gen. Tritt ein Feh­ler auf, so wird die­ser sofort mit Hilfe einer roten Hin­ter­grund­be­leuch­tung am LC-Dis­play sicht­bar.

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Technologie

Elek­tri­sche Stell­an­triebe von SCHIEBEL ver­fü­gen über ein hohes Maß an Intel­li­genz – und diese ist kei­nes­wegs nur im Stör­fall von Nut­zen. Ver­ant­wort­lich dafür ist die Smart­con-Steue­rung. Mit die­ser gelingt bereits in der Inbe­trieb­nahme dank inte­grier­ter IR- und BT-Tech­no­lo­gie und menü­ge­führ­ter pro­jekt­ori­en­tier­ter SW-Tools die Para­me­trie­rung im Feld beson­ders ein­fach und sicher. Glei­ches gilt für den ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Betrieb: Dafür sorgt die BLDC-Motor­an­steue­rung bei CM-Antrie­ben, die durch ein per­fek­tes Zusam­men­spiel aus Hard­ware und Soft­ware eine geringe Ver­lust­leis­tung hat.

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Digitalisierung

Die offe­nen Pro­to­koll­struk­tu­ren in Soft­ware bzw. Steue­rung las­sen sich – ganz dem Trend zur umfas­sen­den Ver­net­zung fol­gend – in vor­han­dene Kun­den­sys­teme inte­grie­ren. Im Sinne von Indus­trie 4.0 sind Schnitt­stel­len zu einer Viel­zahl seri­el­ler und TCP-basier­ter Feld­bus­sys­teme ver­füg­bar, dar­un­ter Pro­fi­bus, Mod­bus RTU, Mod­bus TCP, Ethernet/IP, Device­NET, Ether­net Power­link und HART-Pro­to­koll, wel­che ganz nach Anfor­de­rung des Kun­den zum Ein­satz kom­men. Allen Her­aus­for­de­run­gen des IoT wird so ent­spro­chen. Eine Beson­der­heit bei SCHIEBEL ist, dass die Smart­con-Steue­rung an allen Antrie­ben zum Ein­satz kommt – damit ist gewähr­leis­tet, dass der Benut­zer vor Ort unab­hän­gig von der Anwen­dung immer mit der glei­chen Steue­rung arbei­tet.

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Flexibilität

Nicht nur auf Grund der Menü­füh­rung und der Sprach­viel­falt besticht die Smart­con-Steue­rung mit ihrer enor­men Fle­xi­bi­li­tät. Sie ist sogar im Feld upgrade­fä­hig: Da die Hard­ware im Falle eines Upgrades nicht ver­än­dert wer­den muss, kön­nen Soft­ware­op­tio­nen ein­fach mit­tels Code auf­ge­spielt wer­den. Lau­fende Firm­ware-Upgrades machen die Steue­rung zukunfts­si­cher. Sämt­li­che Ein­stel­lun­gen sind zudem nonin­tru­siv durch­führ­bar.

Engineering

Eine Kern­kom­pe­tenz bei SCHIEBEL ist die eigene Ent­wick­lung der Smart­tool-Soft­ware. Da auch das Hard­ware- und Firm­ware-Engi­nee­ring im Haus erfolgt, ist die per­fekte Abstim­mung auf­ein­an­der in jeder Hin­sicht für spe­zi­elle Kun­den­an­for­de­run­gen garan­tiert. Um die Anfor­de­run­gen unter­schied­li­cher Bran­chen jeder­zeit erfül­len zu kön­nen, erwei­tert SCHIEBEL lau­fend sein Port­fo­lio an spe­zi­fi­schen Soft­ware­funk­tio­nen.

Benutzerfreundlichkeit

SCHIEBEL hat in seine Steue­rung zwei varia­ble, vom Kun­den wähl­bare Bedien­phi­lo­so­phien inte­griert, wel­che in der Menü­füh­rung unter­schei­den und sich an den per­sön­li­chen Vor­lie­ben der Anwen­der ori­en­tie­ren. In bei­den Vari­an­ten erfolgt die Menü­füh­rung der Steue­rung intui­tiv und stellt jeder­zeit die klare Erkenn­bar­keit der ein­zel­nen Funk­tio­nen sicher. Zudem kom­mu­ni­ziert Smart­con in den unter­schied­lichs­ten Spra­che des Kun­den: Dar­un­ter Deutsch, Eng­lisch, Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Chi­ne­sisch und viele Andere . Für spe­zi­elle Anwen­dun­gen ist auch die Aus­füh­rung als vom Stell­an­trieb abge­setzte Bedien­ein­heit mög­lich.

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Sicherheit

Der Sicher­heit kommt in Zei­ten des IoT beson­dere Bedeu­tung zu. Um die Steue­rung vor unbe­fug­tem Zugriff zu bewah­ren, setzt SCHIEBEL auf BT-Kom­mu­ni­ka­tion und Pass­wort­schutz. Ein aus­ge­klü­gel­tes mehr­stu­fige Sys­tem unter­schied­li­cher User-Level gewähr­leis­tet die Sicht­bar­keit bzw. die Para­me­trie­rung nur für berech­tigte Anwen­der. Zusätz­lich hat SCHIEBEL Vor­sorge getrof­fen, um auch mecha­ni­sche Absperr­mög­lich­kei­ten instal­lie­ren zu kön­nen.

Betriebsdatenerfassung

Die inte­grierte und weit­rei­chende Erfas­sung von betriebs- und ser­vicere­le­van­ten Daten unter­stützt Kun­den umfas­send bei der Pla­nung und Durch­füh­rung von vor­beu­gen­den War­tungs-maß­nah­men und trägt so eben­falls zu einem lang­fris­tig siche­ren und sta­bi­len Betrieb bei. Auch hier ist selbst-ver­ständ­lich dank der offe­nen Pro­to­koll­struk­tu­ren die Inte­gra­tion in Kun­den­sys­teme mög­lich.

Historie

Hier wer­den lau­fend Ereig­nisse zeit­gestem­pelt, mit­pro­to­kol­liert und gespei­chert. Mit­tels SCHIE­BEL-Soft­ware kön­nen bis zu 100 Ereig­nisse nach­ver­folgt und ange­zeigt wer­den.

Binäre Ausgänge

Die Anzeige der 8 binä­ren Rück­mel­dun­gen (frei pro­gram­mier­bar) lie­fert Infor­ma­tio­nen über die Kom­mu­ni­ka­tion mit dem Leit­sys­tem und unter­stützt so die Inbe­trieb­nahme.

Binäre Eingänge

Anzeige der 5 binä­ren Ein­gänge (frei para­me­trier­bar), wobei vom Leit­sys­tem ein­ge­hende Fahr­be­fehle mit 1 anstelle von 0 dar­ge­stellt wer­den.

Analogwerte

Anzeige der ana­lo­gen 0/4-20mA- Ein­gänge und der ana­lo­gen Rück­mel­dun­gen vom und zum Leit­sys­tem.

Absolutwerte

Anzeige der Abso­lut- und Rela­tiv­werte der Posi­tion und des Dreh­mo­men­tes.

Firmware

Anzeige der Firm­ware (Soft­ware­ver­sion) inklu­sive Datum.

Seriennummer

Anzeige der Seri­en­num­mer von Elek­tro­nik, Antrieb und Steue­rung.

Zählerstände

Ein­schalt­zy­klen: Wie oft wurde der Antrieb ein- und aus­ge­schal­tet? Betriebs­stun­den: Antrieb unter Span­nung. Motor­lauf­zeit: Motor in Bewe­gung.